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Spielleitung

 | Thema: Weg der Hoffnung Sa 18 Feb 2012, 12:47 | |
| Ein Weg, der nicht zu enden scheit. Ein Weg, der immer gleich aussieht. Ein Weg der Hoffnung? Die Streuner wissen es nicht wirklich und noch nie hat sich jemand aufgemacht, den Weg zu Ende zu gehen. Wirst du der Erste sein? |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung So 26 Feb 2012, 14:34 | |
| Entlich hatte Sarana es geschafft. Sie konnte entlich von ihrem Zweibeiner fliehen. Klar, sie bekam immer etwas zu fressen, aber das war es ihr nicht wert. All das, was in den letzten Jahren geschehen war, wollte und konnte sie nicht mehr aushalten. Sie war am Ende. Wie lange war sie bei ihm geblieben? Wie lange hatte sie gehofft, dass es besser wird? Zu lange. Zu lange lies sie es zu. Doch nun begann sie ein neues Leben. Ein Leben als Streuner. Es kann nur noch besser werden, dachte sich die Weiße. Narben waren massig auf ihr zu sehen. Es tat einem im Herzen weh. Ihr Fell war blutverschmiert, sie humpelte. Und das alles nur, weil sie ihm noch eine Chance gab. Sie war schon zu oft verletzt worden. Zu oft hatte er ihr Vertrauen Missbraucht. Doch das hatte alles ein Ende. Nie wieder würde sie ihn rufen hören Caja! denn das war nich länger ihr Name. Sie hatte sich den Namen Sarana gegeben, da er besser passte. Nie wieder würde sie so sein wie früher. Sie wurde schlimm zugerichtet. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Aber das würde sie nicht mehr zulassen. Ihr Leiden sollte entlich ein Ende haben. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung So 26 Feb 2012, 17:40 | |
| Midnightdemon schritt den Weg entlang. Seine Anwesenheit war zu spüren. Die Stille. Seine ruhige fast gruselige Atmung. Seine grauen Augen die fast alles sahen. Es war einfach nur zu merken das etwas nicht stimmte mit ihm. Er hatte seine Familie schon vor langer Zeit verloren. Mann sieht es ihm nicht an. Mann sieht nur Hass und Tod in seinen Augen. Den puren Hass. Der halbe Husky sah sich um. Sein ruhiges Atmen verwandelte sich in ein ruhiges langsames Schnaufen. Mann sah seinen Atem in die Luft aufsteigen. Er blieb stehen. Er zitterte am ganzen Leib. Nicht etwa weil ihm kalt war nein weil der Hass und die Bidler vor seinen Augen ihn langsam auffraßen. Er sah tief verletzt aus. Doch das täuschte. Seine Vergangenheit ist hart doch er noch härter. Das alles was er erlebt hatte ließ ihn kalt. Er hob den Kopf in Richtung Himmel. Dann sah er wieder nach vorne. Und setzte seinen Weg fort. Er hatte Mordlust die ihn langsam aber sicher auch auffraß. Er ist schon lange nicht mehr er. Und er wird sich auch nie wieder verändern können. Die Bilder die immer wieder vor seinen Augen lagen die Gedanken die sch nur noch um Mord handelten. Nichts ist an ihm mehr so wie es mal war. Damals gab es noch einwenig Hoffnung in ihm. DOch jetzt ist nur noch Hass und Tod in ihm. Fast wie eine tickende Zeitbombe wandert er umher. Jeden Moment kann seine WUt so ausbrechen das alles zu spät ist. Wieder hielt er an. Doch diemals nicht um einfach so stehen zu bleiben er roch jemand anderes. Auch deiser jeamdn dürfte eigentlich schon bemerkt haben das er anwesend ist. Sein ruhiges langsames Schnaufen veränderte sich wiede rin ein Atmen. Ein tiefes ruhiges atmen. Seine grauen Augen nahmen eine Fähe in Visier er beobachtete sie ging einwenig näher an sie heran. Was wohl ihre Reaktion ist.? dachte er bei sich blieb gelassen und kalt mit seinen Gefühlen. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 15:22 | |
| Die Weiße spürte, dass sie nicht alleine war. Aber warum sollte sie das interessieren? Sie hatte nichts mehr zu verlieren. Wenn man sie umbrachte, war es auch egal. Wenn man sie leben lies, wars auch okeh, obwohl sie den Tod bevorzugte. Ohne diese fremde Gestallt zu beachten humpelte sie weiter. Ohne ein Ziel lief sie den Weg entlang, dieser endlos schien. Aber alles hatte ein Ende, das wusste sie, denn auch die Zeit mir ihrem Menschen hatte ein Ende genommen, worüber sie sehr erleichtert war. Doch eins machte ihr immer noch zu schaffen: warum hatte er sie so gequält und sie nicht gleich umgebracht? Hatte es ihm etwa Spaß gemacht sie leiden zu sehen, oder war es garnicht seine Absicht? Das konnte und wollte sie nicht verstehen. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 16:47 | |
| Er ging langsam hinter ihr her. Er war nicht zuhören. Doch trozdem müsste man eigentlich das Gefühl haben verfolgt oder beobachtet zu werden. Midnight achtete auf jeden Stock oder jeden Stein der ihn verraten könnte.Seinne grauen Augen entging nicht. Sie entkommt mir ja doch nicht. innerlich hatte er ein böses Lächeln aufgesetzt. Doch aüßerlich sah man nur Hass und Kälte nicht mal ein kleines Lächeln. Nicht nachdem was er alles erlebt hatte. Er sah sich um. Er atmete ruhig nicht hörbar. Als ob er nicht einmal atmen würde. Er sah nach oben zur fremden Fähe. Dann senkte er seinen Blick wieder. Seine AUgen nahmen den Weg und alles was ihn verraten konnte wahr. Und die Fähe die humpelnd vor ihm lief. |
|  | | Schajen

 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 18:28 | |
| schajen trabte den weg entlang und sah plötzlich eine weiße fähe. "Hallo wer bist du?" fragend sah ich sie an.ich sah das sie humpelte und spürte das sie nicht allein war.es war genau wie bei kaito."Ich bin schajen und du kommst von weit her von den Menschen nicht war? |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 19:17 | |
| Er versteckte sich schnell im Gras der halbe Husky sah wie sich 2 Fähen unterhalteten. Er atmete ruhig also ob nichts wäre. Er war er. So Kaltherzig und mit Hass und Tod in den Augen. Die grauen Augen huschten über beide Fähen imemriweder wechselten sie von einer zu der anderen. Musste das kommen.? fragte er sich in Gedanken und verlor sein bösartigfes Lächeln in sich. Aber je mehr umso besser nicht wahr.? wieder blühte es in ihm auf. Das Gefühl von Mordlust. Ein Gefühl das er nie von sich los bekam. Siene grauen Augen waren im Schatten den das Gras über ihn warf nicht zusehen genau so wenig wie sein Körper. |
|  | | Akita

 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 19:46 | |
| Akita wusste nicht genau wo sie lang ging und wo sie war, aber das war eigentlich auch egal. Irgendwo würde sie ankommen, von daher. Sie Blickte auf den Boden etwas nachdenklich, aber trotzdem lächelnd, wie so oft. Sie war ein Lebensfroher genosse. Das Gras wurde etwas Höher. Und sie Fing an zu traben. Bis sie über etwas stolperte. sie kugelte etwas über den Boden und stand dann auf. Ein Hund/Wolf lag da. Er hatte eine komisches Austrahlung. Tut mir Leid ich habe dich wohl übersehen meinte sie leise. Wieso sie leise Sprach wusste sie nicht sie hatte einfach das Gefühl das es gerade angebracht war. Sie setzte sich hin und betrachtete ihn. Er würde ihr wohl sagen wenn sie gehen sollte, doch ob sie das machen würde das war schon wieder eine andere Sache. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 19:56 | |
| Er standt auf wendete seinen Kopf zu ihr und fing an zu knurren.Pass auf wo du hin tritst! Seine Augen scuhten die Fremde ab. Er atmete immernoch ruhig. Als ob nicht gewesen währe als ob nie etwas gewesen wäre. Er umrundete die Fähe. Was machst du hier eigentlich so allein.? seine Augen funkelten sie bösartig an. So ein nettes fröhliches Opfer für mich. dachte er bei sich und musterte sie während er sie umrundete. Seine Augen hörten auf zu funkeln. Und füllten sich wieder mit Hass. Sein ruhges Atmen wurde wieder unheimlicher. Es wurde still. Eine unheimliche Stille umfing den Ort an dem die 2 waren. Er blieb stehen. Sie ist nicht mager. Das ist gut. Er blieb vor ihr stehen. Sein großer Körper ähnelte nicht mal anähernt einem Husky doch war er ein halber. |
|  | | Akita

 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 20:03 | |
| Sie blickte ihn an. Er sah nicht gerade freundlich aus. Doch blieb sie ruhig. Sie war keiner der Feigen Hunde die weg liefen. Was ich hier mache? Das könnte ich dich auch Fragen. meinte sie. Ihre Augen glänzten, aber sie lächelte nicht, wieso sollte sie auch. Letzendlich war es aber doch seine Schuld was lag er denn auch so im Grass rum, da konnte man auch mal wenn übersehen. Nein ich war einfach auf der Durch reise. meinte sie und betrachtete ihn. Genau sagen was für eine Rasse er war das konnte sie nciht, aber er sah einem Wolf ähnlich. Er sah sie aber mit einem Blick an der ihr nicht gerade gefiel. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 20:10 | |
| Ein bösartiges grinsen machte sie auf seinen Leftzen breit. So auf der Durchreise. Denn will ich dich nicht stören. Er hatte zwar Hintergedanken aber das brauchte sie ja nicht wissen. Seine Augen füllten sich mit dem Tod. Die grauen Augen suchten jeden Fleck nach etwas ab das ihm verraten könnte. Er war zwar ein Killer doch er ahtte auch Attentaten mal gerne. Es war eine Abwechslung für ihn. Schließlich war er alleine und wollte auch einfach mal entspannen. Was sein Drang nach Mord leider nicht zu ließ. Sein Leben verlief schon immer angespannt. Er war mal ein ganz anderer. Bis seine Mutter starb und er niemanden mehr hatte war er lieb und nett. Hatte noch keine Morgedanken oder derartiges. Aber das Leben verändert sich. Und smoit auch er. Er würde sich nie wieder mehr verändern können in sein altes ich was er damals war. |
|  | | Akita

 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 21:41 | |
| [sorry iwie hatte mein server keine verbindung mehr]
Sie Blickte den dunklen Rüden an. Tut mir Leid das sagen zu müssen aber das hast du wohl schon meinte sie und verkniff sich ihr Lächeln. Sie wollte nicht Kindisch rüber kommen, das war sie ja eigentlich auch nicht sie war einfach nur ein Lebensfroher Hund. Vielleicht hättte sie daurauf hin einfach gehen sollen, doch das währe irgendwo feige gewesen oder nicht? Und so war Akita einfach nicht, also blieb sie wo sie war. Doch konnte sie die Augen nicht von dem Rüden nehmen, in seinen Augen war was was sie kannte, doch verdrängen wollte. Erinnerungen an ihren Vater waren nicht so gut, sie wollte sie einfach nicht, sie hatte besseres zu tun, als an ihm zu denken. Darf ich nach deinem Namen fragen Sie legte ihren Kopf schief und blickte ihn immer noch an. Manche fanden sie ein wenig aufmümpfig, jedoch hatte sie sich in dieser Sache schon gut verbessert und fragte ihren Gegenüber nicht mehr so auf, was bei diesem hier auch ziemlich unvorteilhaft gewesen währe. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Di 28 Feb 2012, 22:04 | |
| Sarana sah die Fremde feindseelig an und knurrte: Verschwinde! Lass mich in Ruhe! Hau ab oder du wirst es bereuen! Sie stieß die Fremde beiseite und humpelte weiter. Wie es aussah, hatte auch ihr Verfolger besuch bekommen, was sie schade fand. Sie musste also doch weiter leben. Das Leben war doch eh nur voller Enttäuschungen und Schmerz. Wesshalb lohnte es sich da noch weiter zu leben? Soleche Frohnaturen kannten das wahre Leben nicht. Sie hatten bisher einfach nur Glück gehabt oder überspielten alles. Doch irgendwann sahen innerlich alle gleich aus: eine Seele voller Narben. Was hielt einen noch am leben? Was war der Sinn darin? |
|  | | Schajen

 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Mi 29 Feb 2012, 05:23 | |
| Schajen ließ nicht locker. Hi was ist los mit dir ich wollte doch nur mit dir reden. Aber als die fähe weiterging legte sie sich hinund leckte über ihre Pfoten. Warum ist sie so naja komisch sie war viel zu sehr damit beschäftigt was vor ihr war und bemerkte nicht waS SICH HINTER IHR ABSPIELTE. (sorry falsche taste) |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Weg der Hoffnung Mi 29 Feb 2012, 15:11 | |
| Mein Namen willst du wissen.? Gut denn sollst du ihn bekommen. Ich bin nach der Mitetrnacht benannt. Mein Name ist Midnightdemon. Er blickte in Richtung der weißen Fähe. Du hast mich daran gehindert mein Mittag zu bekommen! knurrte er als die weiße Fähe und der Husky davon zogen. Er blickte sie bitter an. Du schudeltst mir etwas undzwar ein Mittagessen. Er ging auf sie zu und leckte sich das Maul. Er grinste bösartig und knurrte dabei. Das sieht man was man davon hat wenn man sich ablenken lässt. dachte er. Seine Krallen waren scharf,spitz und lang genau wie seine Zähne. Er fletschte sie. Der hable Husky hatte hunger. Sehr großen Hunger. |
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